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Premium-Design
Fishtank 6000 Corona verbindet die Rundumsicht auf die Komponenten mit einer eleganten und zeitlosen Form. Glasflächen an Front und Seite, kombiniert mit Metallelementen, verleihen dem Gehäuse eine leichte Bauweise. Die schlanke Bauform – kompakter als bei der Aquarius-8000-Serie – fügt sich sowohl in moderne als auch in klassische Setups ein und benötigt dabei weniger Platz als die meisten Modelle dieser Klasse.
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Praktisches seitliches I/O-Panel
Bei Showcase-Gehäusen ist der Zugriff auf Anschlüsse oft umständlich oder sogar schwer erreichbar. Beim Fishtank 6000 Corona befindet sich das I/O-Panel im unteren Bereich der Seitenwand und bleibt so jederzeit gut zugänglich, wenn das Gehäuse auf dem Schreibtisch steht – unabhängig von der Ausrichtung. Zur Verfügung stehen ein USB-C 3.2 Gen 2 Anschluss (bis zu 10 Gbps), zwei USB-A 3.2 Gen 1 Ports (bis zu 5 Gbps) sowie ein Kombi-Audioanschluss für Kopfhörer und Mikrofon.
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Bereit für leistungsstarke CPU-Kühlung
Das Fishtank 6000 Corona bietet vielseitige Möglichkeiten zur Konfiguration des Kühlsystems – sowohl für Luft- als auch für Wasserkühlung. Oben lassen sich große Radiatoren mit 360 mm oder 240 mm installieren, während gleichzeitig an der Seite 360 mm oder 280 mm möglich sind. Zusätzlich werden CPU-Luftkühler mit einer Höhe von bis zu 182 mm unterstützt und es können bis zu 9 × 120-mmoder 7 × 140-mm-Lüfter verbaut werden. Diese Kompatibilität mit Komponenten bietet dir Flexibilität beim Zusammenstellen eines leistungsstarken Systems.
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Kompatibel mit E-ATX und Back-Connect-Mainboards
Das Gehäuse unterstützt eine breite Auswahl an Mainboards, darunter ATX, microATX, Mini-ITX sowie größere SSI-CEB (E-ATX). Darüber hinaus wurde es für Mainboards mit rückseitigen Anschlüssen (Back-Connect), wie ASUS BTF, MSI Project Zero oder Gigabyte Project Stealth, entwickelt.
Der großzügige Platz hinter dem Mainboard-Tray sowie zahlreiche Befestigungspunkte für Kabelbinder (auch außen an der Rückseite) erleichtern das Kabelmanagement und ermöglichen einen sauberen Aufbau auch bei komplexeren Konfigurationen.
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Klassisches Design mit Netzteil unten
Das Fishtank 6000 Corona ist deutlich schlanker als typische Panorama-Gehäuse. Das liegt am klassischen Layout mit Netzteil im unteren Bereich – das Netzteil befindet sich in einer separaten Kammer im unteren Teil des Gehäuses. Das erleichtert die Kabelführung, sorgt für ein aufgeräumtes Innenbild und reduziert den Platzbedarf. Unterstützt werden ATX-Netzteile bis 250 mm Länge (mit zusätzlichen 30 mm Spielraum für die Kabelführung), und eine Montagehalterung erleichtert den Ein- und Ausbau.
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Unterstützung für vertikale GPU-Montage
Das Fishtank 6000 Corona ist mit gängigen Systemen zur vertikalen Montage von Grafikkarten (Halterung und Riser) kompatibel, diese sind jedoch nicht im Lieferumfang enthalten. Das Slot-Design ohne Querstreben ermöglicht die Installation solcher Lösungen.
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Geräumiger Innenraum
Das große Innenvolumen, vergleichbar mit der Arx-700-Serie, bietet Platz für leistungsstarke Komponenten – darunter Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 445 mm und bis zu 7 Erweiterungskarten. Im Inneren ist Platz für maximal 3 Datenträger (1× 2,5", 1× 3,5" und 1× 2,5"/3,5"). Die Montage von Radiatoren und Lüftern wird durch eine zusätzliche seitliche Halterung erleichtert, an der Komponenten vor der Installation im Gehäuse befestigt werden können. Leicht abnehmbare Panels sowie magnetische Filter an der Ober- und Seitenwand und ein Bodenfilter, der sich von beiden Seiten herausziehen lässt, erleichtern die Reinigung.
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Corona ARGB- und PWM-Lüfter im Lieferumfang
Fishtank 6000 Corona ist mit vier vorinstallierten ENDORFY Corona 120 Lüftern ausgestattet – drei Reverse an der Seite und ein Standardlüfter an der Rückseite. Der doppelseitige ARGB-Ring sorgt für eine eindrucksvolle Beleuchtung aus jedem Blickwinkel, während der Drehzahlbereich von 200–1600 U/min, die präzise PWMSteuerung und das FDB-Lager für hohe Laufruhe (insbesondere im semi-passiven Betrieb), Langlebigkeit und guten Luftstrom sorgen. Die Lüfter sind bereits an einen PWM-Splitter mit ARGB-Controller angeschlossen (jeweils 5 Anschlüsse), der sowohl die Steuerung über das Mainboard als auch einen autonomen Betrieb mit vordefinierten Beleuchtungseffekten ermöglicht.
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